Käthe-Kollwitz-Realschule Aldenhoven

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Weisheiten zum Thema Lernen

Niemand wird sich um Ihre Bildung kümmern,
wenn Sie es nicht selbst tun.
Niemand hat schließlich
einen größeren Vorteil davon als Sie.

Die nächsten Ferien (Pfingsten) beginnen in ...

Unsere Ferienuhr

Standardsicherung NRW - Zentrale Prüfungen 10

Das Ende rückt näher. Nun kommen sie auf unsere AbschlussschülerInnen der Klassen 10 zu: Die Hauptfächer Deutsch, Englisch und Mathematik werden in schriftlichen Tests überprüft. Nur wenn die sogenannte Vornote signifikant von dieser Prüfungsnote abweicht, ist eine mündliche Prüfung notwendig.
Die erforderlichen Informationen dazu (und ggfls. auch zusätzliche Übungsaufgaben) finden sich im Netz, u.a. auch hier:
ZP10 aktuell

Seit 2007 beschließen die Schüler der Klassen 10 ihr letztes Schuljahr (nicht nur) an unserer Schule mit den so genannten Zentralen Abschlussprüfungen. Die Ziele dieser zentralen Prüfung beschreibt die Landesregierung wie folgt:
“Schriftliche Prüfungen mit zentral gestellten Aufgaben und zentral vorgegebenen Kriterien für die Bewertung sorgen für

größere Transparenz der Anforderungen,
bessere Vergleichbarkeit von Leistungen,
größere Gerechtigkeit bei der Abschlussvergabe.

Die zentralen Prüfungen am Ende der Klasse 10 gehen Hand in Hand mit den Kernlehrplänen, in denen festgelegt wird, über welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler am Ende der Jahrgangsstufen 6, 8 und 10 verfügen sollen. Die Kernlehrpläne setzen Standards für die Ergebnisse von Lernprozessen und lassen den einzelnen Schulen freie Hand, wenn es darum geht, den Unterricht zu gestalten. Wenn die Gleichwertigkeit von Lernergebnissen und Abschlüssen bei größer werdenden Gestaltungsspielräumen der einzelnen Schulen gewährleistet werden soll, sind zentrale Prüfungen die notwendige Konsequenz. Die Aufgaben dieser Prüfungen beziehen sich direkt auf die Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne.”

Die Quelle

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Schülerinnen der KKRS siegen bei "Jugend forscht"

Schülerinnen der Käthe-Kollwitz-Realschule holen 3. und 1. Platz beim Regionalentscheid „Jugend forscht“

Im Rahmen einer Jugend-forscht-AG der Aldenhovener Realschule nahmen Juliana Klocke und Laura-Vanessa Della Mea am bundesweiten Jugend-forscht-Wettbewerb teil. Über mehrere Monate beschäftigten sie sich mit ihren Themen, die sie sich selbst ausgesucht hatten. Dabei waren sowohl Kreativität als auch Durchhaltevermögen gefragt.
Laura hatte im Praktikum erfahren, dass im Gastronomiegewerbe Kerzen mit Salzwasser eingerieben werden, damit diese nicht tropften. Diese Idee nahm sie als Grundlage für ihre Forschungen, die unter dem Titel „Abbrennverhalten von Kerzen optimieren“ standen. Die Jury des Jugend-forscht-Bereiches „Arbeitswelt“ war von ihren Ideen und Überlegungen angetan und belohnte sie am 07.02.2018 im Rahmen des Regionalentscheids im Forschungszentrum Jülich mit einem 3. Platz.
Juliana Klocke nahm bereits zum 6. Mal am Jugend-forscht-Wettbewerb teil. In den vergangenen Jahren erreichte sie mit ihren Arbeiten einmal einen 3. Platz und ansonsten immer einen 2. Platz....
In diesem Jahr fand sie ihr Thema bei einem Ferienbesuch bei ihrer Großmutter. Diese muss täglich 19 Tabletten zu bestimmten Zeiten einnehmen....
So programmierte Juliana die Webanwendung Medihelfer.de. Mithilfe dieser Webanwendung ist es möglich, die Medikationsliste des Arztes in einer übersichtlichen Form zu übernehmen....
Die Jugend-forscht-Jury „Mathematik/Informatik“ war von ihrer Arbeit so begeistert, dass Juliana erstmals einen 1. Platz erringen konnte!
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Fotograf Axel Burgheim hielt Vortrag über Alaska

Gebannte Stille. Auf der Leinwand in der Aula der Realschule ist der gewaltige Fußabdruck eines Bären zu sehen. Den hat Axel Burgheim in seiner Wahlheimat Alaska fotografiert und als kleines Dia mit in die Käthe-Kollwitz-Realschule gebracht. Der Fotograf, der mit einer Frau aus dem Inuit-Stamm verheiratet ist, möchte an diesem Vormittag den Schülern und Schülerinnen etwas über Kolonialisierung und Umweltzerstörung in Nordamerika erzählen.
Was der 55-Jährige Naturmensch allerdings bot, unterschied sich deutlich von einem herkömmlichen Lichtbildvortrag. Die Neun- und Zehntklässler honorierten das durch konzentriertes Zuhören – zwei Stunden lang.
Er biete keine Abenteuerromantik, stellte der Fotograf klar. Fast im Kontrast dazu standen jedoch die Naturaufnahmen, die Burgheim selbst angefertigt hatte: Bilder vom Yukon-River, von mannsgroßen Lachsen, Weißkopfadlern und Braunbären-Familien, sowie badenden Elchkälbern im Frühjahr. Und dann kommt doch der Abenteurer zum Vorschein, als er von seinen Begegnung mit Grizzly-Bären erzählte: „Stellt euch einen heranrauschenden ICE-Zug vor, dann wisst ihr, wie das ist!“
Nur durch direkten Kontakt mit der Natur, durch das besondere Gefühl, könne man erfahren, was durch die Entfremdung verloren gehe. Allerdings, so Burgheim, sei dazu gar keine Umweltzerstörung „nötig“: Videospiele und Computer stellen seiner Auffassung nach eine ähnliche Bedrohung dar. Denn bei jenen „virtuellen Welten“, so der Naturliebhaber, handele es sich ebenfalls um eine Art der Kolonisierung. Jugendliche würden heutzutage ähnlich unmündig gemacht wie früher die Eingeborenen Amerikas mit Alkohol.
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Verabschiedung Herr Felske

Nach über 30-jähriger Tätigkeit an unserer Realschule mit den Fächern Englisch, Sport und Informatik wurde Herr Wolfgang Felske in einer kleinen Feierstunde in der Aula verabschiedet. Gekommen waren viele Kollegen und Kolleginnen, die eine gemeinsame Zeit mit ihm an der Realschule verbrachten, entweder ebenfalls bereits im Ruhestand oder aufgrund des nahenden Endes der Schule an andere Schulen gewechselt . Natürlich war auch das aktuelle Kollegium anwesend. Bevor Herr Felske dann aus der Hand der Schulleiterin Frau Nather seine Anerkennungsurkunde der Landesregierung erhielt, erfreuten ihn die ehemaligen Kolleginnen mit musikalischen und poetischen Beiträgen.
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Zukunftswerkstatt von RWE Power

Blick auf Aldenhoven im Jahr 2030
Die Jahrgangsstufen 9 und 10 der Käthe-Kollwitz-Realschule erarbeiteten in der Zukunftswerkstatt von RWE Power kreative Konzepte für das Indeland.

Foto: RWE Power

Wie bleibt Aldenhoven attraktiv als Wohnort? Was muss die Gemeinde bieten, damit sich dort auf Dauer wirklich alle Generationen – auch die jungen Leute – wohlfühlen? Mit diesen Fragen haben sich Jungen und Mädchen der Jahrgangsstufen neun und zehn der Käthe-Kollwitz-Realschule auf Einladung von RWE Power befasst.

Wie sie im Jahr 2030 in ihrer Region leben wollen, das erarbeiteten sie eine kurzweilige Woche lang beim Innovationsspiel „PowerPlan – die Zukunftswerkstatt“. Ihre Ergebnisse stellten sie vergangene Woche vor.

Die Jugendlichen malten ein farbenfrohes Bild, wie die Welt von Morgen in Aldenhoven und im Indeland aussehen wird. Leben und Arbeiten, Freizeit und Wohnen – die Vorschläge dafür zeigten, mit wie viel Spaß und Kreativität die jungen Leute sich mit ihrer Zukunft befasst haben. Das war bei der erfrischenden Präsentation in der Schule spürbar.
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